Filmhandlung und Hintergrund

TV-Thriller: Bettina Zimmermann als Ehefrau, die versucht, die Unschuld ihres unter Mordverdacht verhafteten Mannes (Kai Wiesinger) zu beweisen.

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    Kritikerrezensionen

    • Unter Mordverdacht - Ich kämpfe um uns: TV-Thriller: Bettina Zimmermann als Ehefrau, die versucht, die Unschuld ihres unter Mordverdacht verhafteten Mannes (Kai Wiesinger) zu beweisen.

      Katharina (Bettina Zimmermann) und Michael (Kai Wiesinger) sind glücklich. Ihre Lebensträume erfüllen sich und der Umbau eines alten Bauernhofs zu ihrem neuen Heim steht kurz vor dem Abschluss.

      Da wird Michael vor den Augen der Geburtstagsgesellschaft seines Sohnes verhaftet. Die Anklage: Mord. Katharina, überzeugt von Michaels Unschuld, versucht die Wahrheit herauszufinden. „Es war Mord und ein Dorf schweigt“ war im Januar 2006 gegen ein DFB-Pokalspiel mit 16,8 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe ein durchschlagender Überraschungserfolg. Kein Wunder, dass Sat.1 dasselbe Team um Produzent Alexander Dannenberg zu einer Wiederholung dieser Leistung aufgefordert hat. Während sich „Es war Mord“ unangestrengt fast von allein entwickelt und daraus seine Stärken bezieht, wird die Protagonistin von „Unter Mordverdacht“ von der Mordanklage unter Druck und gelegentlich in Hysterie versetzt. So kommt zwar eine bedrohliche Stimmung auf, die alle Register des Thrillers kunstvoll bedient, doch unglücklicherweise auf Kosten der Charakterbeschreibung Katharinas. „Unter Mordverdacht“ ist sehr genau gebaut und enthält erstaunlich frische Szenen zwischen der ermittelnden Polizistin und Katharina. Den letzten Kick erhält „Unter Mordverdacht“ jedoch durch die außergewöhnlich schöne Kameraarbeit von Yvonne Tratz mit ihren bestechenden Bildern sowie der gekonnten Inszenierung von Jorgo Papavassiliou. Dadurch verzeiht man den Machern auch Plattitüden wie die Dialogzeile: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“ – „Ja, aber die Liebe stirbt nie!“. Ein anderer standardisierter Drehbuchkniff lässt sich nicht so leicht hinnehmen. Er erzwingt vielmehr, weil hier zum Klischee geronnen, eine unangenehme Fragekette: Warum muss das Böse sich eigentlich immer selber richten? Hat das Fernsehen kein Vertrauen in die Justiz? stei.

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