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Unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Filmhandlung und Hintergrund

Justiz-Thriller um einen jungen Staatsanwalt, der in einen Teufelskreis aus heimtückischen Intrigen gerät.

Dem jungen Staatsanwalt Kessler wird eine glänzende Karriere vorausgesagt. Sein aktueller Fall betrifft den Konstrukteur Dr. Werner Rüttgen, der angeklagt ist, seine Frau vergiftet zu haben. Kessler hat sein Abschlussplädoyer gründlich vorbereitet, die Indizienkette gegen Rüttgen ist lückenlos, dem Angeklagten droht eine lebenslange Gefängnisstrafe. Doch der Prozess nimmt eine spektakuläre Wende. Im Zuschauerraum des Gerichtssaals springt plötzlich die junge Laura Beaumont auf und verschafft Rüttgen ein wasserdichtes Alibi. Kessler muss sich wohl oder übel geschlagen geben, obwohl er Zweifel an Lauras Aussage hegt. Doch der unerwartete Ausgang des Prozesses ist erst der Anfang einer Reihe von Ereignissen, die Kesslers Leben aus den Fugen geraten lassen. Der junge Staatsanwalt wird Opfer eines hinterhältigen Intrigenspiels und landet schließlich selbst unter Mordverdacht auf der Anklagebank.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Justiz-Thriller um einen jungen Staatsanwalt, der in einen Teufelskreis aus heimtückischen Intrigen gerät.

    Das Gerichtsdrama um den gefallenen Staatsanwalt stammt aus den frühen 60er-Jahren und wirkt dementsprechend etwas altbacken. Der Film wartet zwar mit einigen verblüffenden Wendungen, einem großen Unbekannten und einem überraschenden Ende auf, wirkt aber insgesamt zu konstruiert und abwegig und dadurch wenig glaubwürdig. In der Hauptrolle überzeugt der junge Peter van Eyck, daneben sind weitere Fernsehlieblinge von damals, unter anderem Marianne Koch, Eva Bartok, Leon Askin, Rudolf Fernau, Werner Peters, und Ralf Wolter zu sehen.

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