Filmhandlung und Hintergrund

Deutscher Antikriegsfilm mit Bernhard Wicki und Hansjörg Felmy.

Während des Russlandfeldzuges wird der Gefreite Baranowski zum Tode verurteilt, weil er versucht hat, mit seiner ukrainischen Geliebten zu fliehen. Ein Militärpfarrer verbringt die Nacht bei ihm in seiner Zelle. Da diese Nacht zugleich die letzte vor dem Aufbruch nach Stalingrad ist, hat der Pfarrer sein eigenes Zimmer einem Hauptmann überlassen, damit sich dieser noch einmal mit seiner Verlobten treffen kann. Denn die Soldaten wissen, das sie Stalingrad kaum überleben werden.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Unruhige Nacht: Deutscher Antikriegsfilm mit Bernhard Wicki und Hansjörg Felmy.

    Antikriegsfilm von Falk Harnack („Das Beil von Wandsbek“), der auf einer Novelle von Alfred Goes basiert. In den Hauptrollen sind Bernhard Wicki als mit seinem Gewissen ringender Militärpfarrer und Hansjörg Felmy als zum Tode verurteilter Gefreiter, bei dem Wicki die Nacht verbringt, zu sehen. Ein Jahr später inszenierte Wicki selbst mit „Die Brücke“ einen vielfach ausgezeichneten Antikriegsfilm.

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