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Und ewig singen die Wälder: Familienzwist zwischen Bauer und Edelmann zur Zeit der Jahrhundertwende in den nordischen Wäldern.

Handlung und Hintergrund

Auf Björndal leben der alte Dag und seine Söhne Tore und Dag Junior. Der Clan liegt im Clinch mit dem adeligen Großgrundbesitzer von Gall. Während eines Tanzabends schnappt sich der temperamentvolle Tore das Töchterchen von Gall, das daraufhin so erbost ist, dass sie ihren Freund auf den ungebetenen Tanzpartner hetzt. Tore stirbt im Duell. Jahre später hat von Gall sein Gut heruntergewirtschaftet, seine Tochter ist verrückt und steckt den Hof in Brand, um selbst in den Flammen umzukommen. Dag hat derweil geheiratet und sich mit seinem Vater zerstritten.

Familienzwist zwischen Bauer und Edelmann zur Zeit der Jahrhundertwende in den nordischen Wäldern.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Paul May
Produzent
  • Alfred Stöger
Darsteller
  • Gert Fröbe,
  • Hansjörg Felmy,
  • Inge Meysel,
  • Jürgen Goslar,
  • Joachim Hansen,
  • Carl Lange,
  • Anna Smolik,
  • Hans Nielsen,
  • Hilde Schreiber
Drehbuch
  • Kurt Heuser
Musik
  • Rolf Wilhelm
Kamera
  • Elio Carniel

Bilder

Kritikerrezensionen

  • Und ewig singen die Wälder: Familienzwist zwischen Bauer und Edelmann zur Zeit der Jahrhundertwende in den nordischen Wäldern.

    Mit großem Aufwand verfilmte Regisseur Paul May den dreiteiligen Roman von Trygve Gulbransson, der in epischer Breite das Schicksal einer stolzen norwegischen Bauernsippe beschreibt. Die Verfilmung lebt vor allem von der grandiosen Kameraführung Elio Carniels, der in schwelgerischen Bildern die raue Landschaft Norwegens einfing. „Und ewig singen die Wälder“ war der erfolgreichste deutschsprachige Film des Jahres 1959.
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