Filmhandlung und Hintergrund

Ende eines Freidenkers unter der Inquisition des Spätmittelalters.

Florenz 1327. Der Universalgelehrte Cecco d’Ascoli wird zum Berater des Herzogs ernannt, was Neid und Hass bei den Günstlingen am Hof hervorruft. Mit Hilfe von Inquisitionswächtern bringen sie die Kirche wegen möglicher Blasphemien im Werk Ascolis auf den Plan. Während Ascoli verurteilt und mitsamt seinen Schriften auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, versucht sein junger Freund Paolo, das Hauptwerk des Wissenschaftlers zu retten und für die Nachwelt zu erhalten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Un gesto di coraggio: Ende eines Freidenkers unter der Inquisition des Spätmittelalters.

    In Rom und Ascoli gedrehtes Historiendrama um den Arzt, Astronom, Astrologen, Physiker, Mathematiker, Dichter und Freidenker Ceccho d’Ascoli (1257-1327), der als Universalgelehrter des Spätmittelalters einen ähnlichen Ruf wie Galileo Galilei und wie der ebenfalls auf dem Scheiterhaufen verbrannte Giordano Bruno genießt. Sein Hauptwerk „Acerba“ blieb unvollendet. Im Erstlingsfilm von Drehbuchautor Piero Maria Benfatti spielt Tobias Moretti den Naturwissenschaftler, Robert Stadlober den Paolo.

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