Filmhandlung und Hintergrund

James Stewart spielt für Anthony Mann einen verschlossenen Einzelgänger, der sich am Ende doch gezwungen sieht, für die Gemeinschaft einzutreten.

Ende des 19. Jahrhunderts sehen Jeff Webster und sein Partner Ben Tatum durch den Goldrausch in Klondike die Chance, endlich an genug Geld für die ersehnte Ranch zu kommen: Sie wollen ihre Viehherde dort teuer verkaufen. Trotz Schwierigkeiten mit dem korrupten Richter Gannon gelingt ihnen dies. Im Anschluss versuchen sie sich selbst erfolgreich als Goldsucher, doch als sie die Stadt verlassen wollen, wird Ben von Gannons Leuten erschossen und ihr Gold gestohlen. Jeff sieht sich gezwungen, gegen Gannon und für das Gesetz Position zu beziehen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Über den Todespaß: James Stewart spielt für Anthony Mann einen verschlossenen Einzelgänger, der sich am Ende doch gezwungen sieht, für die Gemeinschaft einzutreten.

    Psychologischer Rachewestern, in dem Anthony Mann („Nackte Gewalt“) seinen Lieblingswesterndarsteller James Stewart als ausgesprochenen Anti-Helden präsentiert: ein verschlossener, mürrischer Einzelgänger, der die Avancen zweier Frauen (Ruth Roman, Corinne Calvet) an sich abprallen lässt und erst im letzten Moment einsieht, dass sein Wohlergehen mit dem der Gesellschaft eng verknüpft ist. Wie üblich bei Mann beeindruckt die vorzügliche Kameraarbeit, die hier spektakuläre Bilder der kanadischen Rocky Mountains bietet.

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