Filmhandlung und Hintergrund

Tollkühne Feindfahrten mit U-Booten im Zweiten Weltkrieg.

Nach einer tollkühnen Feindfahrt erhält Kapitänleutnant Günther Prien 1939 den Befehl, mit seiner U 47 die britische Flotte im Heimathafen Scapa Flow im Norden Schottlands anzugreifen. Das Manöver gelingt, Prien erhält das Ritterkreuz. Pfarrer Kille will Prien für das Projekt der Förderung von Menschlichkeit für Verfolgte gewinnen. Doch Prien weigert sich und geht auf Feindfahrt, fischt aber torpedierte Gegner aus dem Wasser. Zwei Jahre später sitzt Kille im Kerker. Inzwischen haben die Briten ihr Echolotsystem verbessert. Priens nächster Einsatz wird sein letzter.

Kapitänleutnant Prien dringt mit seiner „U 47“ in die Bucht von Scapa Flow, dem größten Hafen der britischen Flotte ein und versenkt dort zwei englische Kriegsschiffe. Sein früherer Freund, Pfarrer Friedrich Kille, will aus dem inzwischen als Helden gefeierten U-Boot-Kapitän jedoch wieder einen friedfertigen Menschen machen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • U 47 - Kapitänleutnant Prien: Tollkühne Feindfahrten mit U-Booten im Zweiten Weltkrieg.

    Harald Reinls Vorläufer von Wolfgang Petersens „Das Boot“. Wie „Haie und kleine Fische“ und „Hunde, wollt ihr ewig leben“ war U 47 ein erfolgreicher Kriegsfilm der 50er-Jahre. Der Einsatz in der Bucht von Scapa Flow am 14.10.1939, bei dem Prien das Schlachtschiff Royal Oak versenkte, trug wie weitere Anfangserfolge zum Ruhm der Atlantikflotte bei. Dieter Eppler spielte Prien als Soldat zwischen Auftrag und Gewissenskonflikt, Joachim Fuchsberger gab mit Bart seinen bärbeißigen Ersten Offizier, auch der junge Harald Juhnke war in einer Rolle mit typisch Berliner Schnauze zu sehen.

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