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Trust


Trust: Clever konstruierter und ordentlich gespielter Psychothriller aus Großbritannien, der trotz eines gewissen Hangs zur ausführlichen Beredtsamkeit sowie einer recht überschaubaren Anzahl sogenannter Knalleffekte auf zweistündiger Lauflänge eine gerüttelt Maß an Spannung und Nervenzerren entwickelt. Die guten Darsteller sind hierzulande noch keine kommerziellen Größen, weshalb das in gedämpften Pastelltönen gehaltene...

Filmhandlung und Hintergrund

Clever konstruierter und ordentlich gespielter Psychothriller aus Großbritannien, der trotz eines gewissen Hangs zur ausführlichen Beredtsamkeit sowie einer recht überschaubaren Anzahl sogenannter Knalleffekte auf zweistündiger Lauflänge eine gerüttelt Maß an Spannung und Nervenzerren entwickelt. Die guten Darsteller sind hierzulande noch keine kommerziellen Größen, weshalb das in gedämpften Pastelltönen gehaltene...

Staranwältin Anne Travers hat gerade erst einen aufsehenerregenden Prozess gegen die Polizei von London gewonnen, als ihr Ehemann, mit dem sie in Trennung lebt, wegen Mordverdacht an einer jungen Prostituierten verhaftet wird. Entgegen anders lautenden Ratschlägen aus Freundes- wie Kollegenkreis beschließt Anna, ihren Mann persönlich zu verteidigen, da sie von seiner Unschuld fest überzeugt ist. Neue Indizien und Hinweise auf ein Doppelleben ihres Gatten lassen bald Zweifel an diesem Urteil keimen.

Staranwältin, die ihren eigenen Mann in einer Mordanklage verteidigt, erwachsen während des Prozesses begründete Zweifel. Gut gespielter, doch allzu behäbiger Psychothriller aus britischer Herstellung.

Darsteller und Crew

  • Mark Strong
    Mark Strong
  • Nathaniel Parker
    Nathaniel Parker
  • Caroline Goodall
  • David Drury

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Clever konstruierter und ordentlich gespielter Psychothriller aus Großbritannien, der trotz eines gewissen Hangs zur ausführlichen Beredtsamkeit sowie einer recht überschaubaren Anzahl sogenannter Knalleffekte auf zweistündiger Lauflänge eine gerüttelt Maß an Spannung und Nervenzerren entwickelt. Die guten Darsteller sind hierzulande noch keine kommerziellen Größen, weshalb das in gedämpften Pastelltönen gehaltene Lichtspiel wohl nur an eingefleischte Krimivielseher addressiert.
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