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True Love

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Filmhandlung und Hintergrund

Sieben in sich geschlossene und voneinander unabhängige Kurzfilme zum Thema Schwulsein, mit einem Ohr für natürliche Dialoge in authentisch wirkende Szene gesetzt vom solchermaßen berufenen amerikanischen Independentfilmer Michael J. Saul („Crush“). Das Spektrum reicht von der heiteren Anekdote bis zur bitteren Konfrontation, typische Beziehungssituationen (bis auf Nr. 1) nehmen mal enttäuschenden, mal befriedigenden...

„Christmas Story“: Der kleine Johnny bekommt einen Basketball, aber der Schminkkoffer der Schwester interessiert ihn mehr. „Going Gay“: Zwei Teenager führen nach gemeinsamer Nacht ein Gespräch. „History“: Beim Wiedersehen zwischen Neffe und Onkel wird ein Vorwurf laut. „Sunday“: Schön ist der gemeinsame Sonntagmorgen im Bett. „He Was Perfect“: Lonnie liebt Spence, doch der betrachtet ihn bloß als Abenteuer. „Staying Together“: Mark und Will stellen fest, dass es ihre Beziehung noch bringt. „A Little Drama“: Der Beleuchter liebt den Romeo.

Sieben Kurzgeschichten um homosexuelle Beziehungen und die wichtigen Momente dabei, ambitioniert inszeniert und überzeugend gespielt.

Darsteller und Crew

  • John Ainsworth
  • Michael Bierman
  • Charlotte-Ann Bulow
  • Matt Cohen
  • Rachel Leah Cohen
  • Bob Cortez
  • Michael James Crowley
  • Heath Daniels
  • Michael J. Saul
  • Bryan Nelson
  • David Au
  • Robert D. McBride
  • Steven M. Miller

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sieben in sich geschlossene und voneinander unabhängige Kurzfilme zum Thema Schwulsein, mit einem Ohr für natürliche Dialoge in authentisch wirkende Szene gesetzt vom solchermaßen berufenen amerikanischen Independentfilmer Michael J. Saul („Crush“). Das Spektrum reicht von der heiteren Anekdote bis zur bitteren Konfrontation, typische Beziehungssituationen (bis auf Nr. 1) nehmen mal enttäuschenden, mal befriedigenden Verlauf, wobei um Überzeichnungen, Klischees und jede Art übertriebene Eskalation ein wohltuender Bogen geschlagen wird. Guter Griff für Dramenfreunde.
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