Filmhandlung und Hintergrund

Ein spannend und intensiv inszenierter Western von John Ford mit ausgezeichneter Kameraführung.

1776 macht sich das jungverheiratete Paar Gil und Lana aus dem Staat New York auf den Weg nach Westen in die neue Heimat im Mohawk-Tal. Als die englischen Kolonien ihre Unabhängigkeit erklären, bricht Krieg aus, Gil wird eingezogen und muss an die Front und das Land gegen eine verbündete Gruppe aus Engländern und Indianern verteidigen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Trommeln am Mohawk: Ein spannend und intensiv inszenierter Western von John Ford mit ausgezeichneter Kameraführung.

    „Trommeln am Mohawk“ ist nicht nur ein von Genremeister John Ford brillant und spannend inszenierter Western, sondern zugleich ein Stück amerikanischer Geschichte aus der Zeit des Revolutionskriegs, in dessen Verlauf die Amerikaner ihre Unabhängigkeit von der englischen Krone erkämpften. Außerdem ist dies der erste Farbfilm, der unter Fords Ägide und mit hervorragender Kameraführung entstand.

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