Traum ohne Ende (1945)

Originaltitel: Dead of Night

Filmhandlung und Hintergrund

Traum ohne Ende: Stilbildende frühe Horror-Anthologie mit einer klassisch gewordenen Vorstellung von Michael Redgrave.

Der Architekt Walter Craig kommt zum ersten Mal in ein englisches Landhaus. Nicht nur das Gebäude, sondern auch die Gäste kommen ihm irgendwie bekannt vor. Als er verkündet, das Haus und die Menschen darin aus einem wiederkehrenden Alptraum zu kennen, wird er von einem anwesenden Psychiater nicht Ernst genommen. Doch Craigs Vorahnung, dass sich etwas Schreckliches ereignen wird, wird durch die anderen Gäste gestärkt, die nun ihrerseits von unheimlichen Erlebnissen berichten.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Stilbildende frühe Horror-Antholgie aus den englischen Ealing-Studios, die ansonsten vor allem für ihre leichten, typisch britischen Komödien bekannt waren. In die besser als bei späteren Anthologien ausgearbeitete Rahmenhandlung, die am Ende mit einer gelungenen Überraschung aufwarten kann, sind fünf Geschichten von vier Regisseuren eingebettet. Als stärkste Episode erweist sich dabei “Des Bauchredners Puppe”, in der Michael Redgrave als Ventriloquist unter den Einfluss seiner Puppe zu geraten scheint – eine Idee, die später in Filmen wie “Magic” mit Anthony Hopkins wieder aufgenommen wurde.

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