Filmhandlung und Hintergrund

Ex-Bond-Regisseur Guy Hamilton („Goldfinger“) versucht schon im Vorspann seiner Krimi-Komödie an alte Erfolge mit Agentenfilmen anzuknüpfen. Mit einer formelhaften Story, altbackenen Charakteren und einer eher altmodischen Inszenierung ist er dabei trotz ansehnlicher Starbesetzung (darunter David „Das Schlangenei“ Carradine und Guy „Die kleine Sau“ Marchand) nicht gerade auf der Höhe zeitgenössischen Filmschaffens...

Der amerikanische Versicherungs-Detektiv Tom Lepski muß in seiner neuen Heimat Südfrankreich eine Ausstellung russischer Kunst beaufsichtigen. Trotz großer Sicherheitsvorkehrungen wird eine bekannte Madonnenskulptur gestohlen. Bei seinen Recherchen kommt Tom dem Meisterdieb Bradley auf die Spur, der sich minutiös den Millionenraub für einen reichen Kunstsammler ausgedacht hat. Er folgt dem Ganoven auf dem Weg zum Übergabeort des Diebesguts in der Schweiz und wird sich unterwegs bewußt, daß er von Bradley als Transporteur der Hehlerware benutzt wird. Mit großer Mühe kann er die Statue sicherstellen und entdeckt dabei, daß es sich um eine Fälschung handelt.

Ein Versicherungsagent heftet sich an die Fersen eines genialen Kunstdiebs und kann rechtzeitig erkennen, daß er nur als Transporteur des Diebesguts dient. Altbackener Agententhriller im 60er Jahre-„Goldfinger“-Ambiente.

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  • Ex-Bond-Regisseur Guy Hamilton („Goldfinger“) versucht schon im Vorspann seiner Krimi-Komödie an alte Erfolge mit Agentenfilmen anzuknüpfen. Mit einer formelhaften Story, altbackenen Charakteren und einer eher altmodischen Inszenierung ist er dabei trotz ansehnlicher Starbesetzung (darunter David „Das Schlangenei“ Carradine und Guy „Die kleine Sau“ Marchand) nicht gerade auf der Höhe zeitgenössischen Filmschaffens. So verlieren selbst sehenswerte Verfolgungsjagden im seichten Handlungsfahrwasser an Wirkung. Auf mehr als solide Erfolge des cleveren Tom Lepski sollte nicht spekuliert werden.

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