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Trapper County War

Filmhandlung und Hintergrund

Was als unscheinbares Provinzdrama beginnt, entwickelt sich rasch zum überaschungsreichen Actionreißer. Regisseur Worth Keeter („L.A. Bounty“) zeigt eindringlich, wo seine Stärken liegen. Er dreht die Spirale der Gewalt langsam von Beleidigungen bis zum Einsatz von Tretminen hoch. Dabei erklärt sich die Eskalation immerhin überzeugend aus seiner von Klischees nicht freien Handlung. Ordentliche Darstellerleistungen...

Die Musiker Ryan und Bobby fahren von New Jersey nach Kalifornien, um dort Karriere zu machen. Unterwegs halten sie in einem kleinen Provinznest, wo sich Ryan in die Kellnerin Lacey verliebt. Als die sich den beiden anschließen und vor ihrem gewalttätigen Stiefbruder Walt fliehen will, eskalieren die Ereignisse. Während Bobby ums Leben kommt und Lacy von ihrer eigenen Familie als Geisel genommen wird, kann Ryan entkommen, wird aber von der Sippe als unliebsamer Mordzeuge gnadenlos durch die Wildnis gehetzt. Nur durch die Hilfe des Vietnamveteranen Jefferson und des Sheriffs, der sich im letzten Moment dem Pöbel entgegenstellt, kann das Schlimmste verhindert werden.

Auf ihrer Reise in den Westen wird das Brüderpaar Bobby und Ryan plötzlich zum Freiwild für eine Gruppe von Provinzlern. Überraschungsreicher Actionreißer, der die Spirale der Gewalt langsam, aber gewissenhaft hochdreht.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Was als unscheinbares Provinzdrama beginnt, entwickelt sich rasch zum überaschungsreichen Actionreißer. Regisseur Worth Keeter („L.A. Bounty“) zeigt eindringlich, wo seine Stärken liegen. Er dreht die Spirale der Gewalt langsam von Beleidigungen bis zum Einsatz von Tretminen hoch. Dabei erklärt sich die Eskalation immerhin überzeugend aus seiner von Klischees nicht freien Handlung. Ordentliche Darstellerleistungen bis in die Nebenrollen sollten ebenso wie die eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen dazu beitragen, daß die Hinterwäldler sich auch in den Metropolen behaupten werden.
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