Transit Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Transit: Drama über einen Lkw-Fahrer vor dem beruflichen Aus, der sich mit einer Osteuropäerin anfreundet, die ihr Dasein ebenfalls an der Autobahn fristet.

Lkw-Fahrer Martin ist verzweifelt: Da er seine Ladungen kaum fristgerecht abliefern kann, droht ihm die Kündigung. Doch auf den Job ist er mehr denn je angewiesen. Sein Vorgesetzter gibt ihm eine letzte Chance, sich zu bewähren. Bei einem Zwischenstopp wird Martin von der Osteuropäerin Ramona um eine Mitfahrgelegenheit gebeten. Was sie zunächst verschweigt: Sie wird von ihrem Zuhälter verfolgt. Eine Odyssee beginnt, in der die beiden ihre mobile Lebenswirklichkeit als Gefängnis und Sackgasse erfahren.

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Kritikerrezensionen

  • Regisseur Philipp Leinemann war selbst eine Zeitlang Fernfahrer und zeigt dem Zuschauer mit seinem Film einen ebenso kenntnisreichen wie spannenden Einblick in diese, den meisten Zuschauern wohl fremde Welt. Dabei vermeidet er sowohl Verharmlosung als auch Bloßstellung. Der Film erhielt 2010 auf dem Filmfest München den Förderpreis Deutscher Film, wozu nicht zuletzt das toll aufspielende Ensemble u.a. mit Clemens Schick, Annika Blendl und Jürgen Vogel beigetragen hat.

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