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Tragödie einer Leidenschaft


Tragödie einer Leidenschaft: Liebe und Eifersucht in einem Moskauer Mietshaus.

Filmhandlung und Hintergrund

Liebe und Eifersucht in einem Moskauer Mietshaus.

Im zaristischen Russland. In einem großen Moskauer Mietshaus verliebt sich die junge Ljuba aus der Portier-Loge in den eleganten Offizier Dodja aus dem 1. Stock. Ljubas Ehemann lässt seine wesentlich jüngere Frau gewähren, weil er nur an eine kurze Affäre glaubt, doch er muss erkennen, dass aus der Affäre für Ljuba Leidenschaft wird. Offizier Dodja, ein verwöhnter leichtlebiger Mann, lässt Ljuba im Unklaren über seine Gefühle. Als sich Ljubas Mann in der Ehrenhaftigkeit des Offiziers getäuscht sieht, eskaliert die Situation.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tragödie einer Leidenschaft: Liebe und Eifersucht in einem Moskauer Mietshaus.

    Dramatische Dreiecksgeschichte um Liebe, Leidenschaft, Eifersucht und Ehre. Der Nachkriegsfilm greift die in deutschen Filmen von den 20er- bis in die 50er-Jahre beliebten Themen der Zarenzeit auf („Der Postmeister“, „Es war eine rauschende Ballnacht“, „Auferstehung“). Nach einer Romanvorlage von Nikolaj Leskow. Joana Maria Gorvon (Ljuba) war Theaterstar der 50er-Jahre. Kurt Meisel, als Darsteller bekannt, gab sein Regiedebüt. Er inszenierte die Heinz-Rühmann-Filme „Das Sonntagskind“ (1956) und „Vater sein dagegen sehr“ (1957).
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