Totem Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Totem: Gemächlicher Western mit Glenn Ford, der das Thema des Klassikers "Der schwarze Falke" neu erzählt.

Der nach dreijähriger Abwesenheit für tot gehaltene Revolverheld Lorne Warfield kehrt in seine Heimatstadt zurück und stellt fest, dass seine Familie – seine Frau und ihre beiden Töchter – von Indianern verschleppt wurden. Zusammen mit einem Nachbarn, der nach Warfields Verschwinden mit der Gattin zusammenlebte, macht er sich auf die Suche der Vermissten und gerät nicht nur unter Beschuss der Rothäute, sondern auch von Deserteuren der Armee und mexikanischen Outlaws.

Darsteller und Crew

Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User Ø
(1)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme
So werten die Kritiker (1 Stimmen)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Glenn Ford bestimmte bereits eine Dekade zuvor den Typus des Antihelden der Western von Sam Peckinpah: Wie in diesem Film gab er stets den Typ Mann, der allein gegen die Wildnis und die Bösewichte kämpfte. Die weißen Ganoven treten hier angenehm mehrdimensional und fast sympathisch in Erscheinung, die Apachen dagegen werden wie seinerzeit üblich überaus brutal dargestellt. Zwar fehlt dem Film bisweilen das Tempo; dafür überzeugt aber die Kameraarbeit insbesondere in den zahlreichen Kampfszenen.

Kommentare