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Totally Blonde

Filmhandlung und Hintergrund

Pointierter B-Beziehungsreigen und abendfüllender Blondinenwitz klassischer Schule (= Musical-Einlagen statt Körperflüssigkeitswitze) auf halber Strecke zwischen episodischer Gag-Revue und streckenweise erstaunlich treffsicherer Geschlechterkampf-Satire. Hierzulande weitgehend unbekannte Darsteller haben sichtlich Spaß am Spiel, was sich in so mancher Szene auf den Zuschauer überträgt und dem Geschehen einigen Schwung...

Frisch vom Lover für eine Blondine sitzen gelassen, beschließt Megan Peters, sich kurzerhand die Haare zu färben und fortan ebenfalls als blonde Versuchung mit Männerherzen zu spielen. Prompt verliebt sich der charmante Clubbesitzer Ben in Megan, doch deren Herz schlägt einstweilen nur für ihre alte High-School-Liebschaft, den leicht unterbelichteten Surfer Brad. Als sich aber Brad als ungetreuer Patron entpuppt und Ben sich Megans bester Freundin zuwendet, steckt Megan im Dilemma.

Frisch blondiert wirft sich Megan in den Geschlechterkampf, doch trotz ihrer neuen Geheimwaffe erweist sich die Gattung Mann als zäher Gegner. Naiv-harmloser Romantikspaß mit einigen netten Einfällen und überzeugenden DarstellerInnen.

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Kritikerrezensionen

  • Pointierter B-Beziehungsreigen und abendfüllender Blondinenwitz klassischer Schule (= Musical-Einlagen statt Körperflüssigkeitswitze) auf halber Strecke zwischen episodischer Gag-Revue und streckenweise erstaunlich treffsicherer Geschlechterkampf-Satire. Hierzulande weitgehend unbekannte Darsteller haben sichtlich Spaß am Spiel, was sich in so mancher Szene auf den Zuschauer überträgt und dem Geschehen einigen Schwung verleiht. Harmloser Romantikspaß für Pärchen und solche, die es werden wollen.

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