Filmhandlung und Hintergrund

Selten gelingt es einem Film, der Horror und Komödie zugleich sein will, so ausgeglichen in beiden Disziplinen zu überzeugen wie dieser englische Horrorfilm, der mindestens so überzeugend Gesellschaftssatire wie Slasher ist - und wohl wesentlich billiger war, als er aussieht. Bevölkert von dreidimensionalen Charakteren (mehrere „Skins“-Darsteller hier!), begeistert „Tormented“ mit geschliffenen Dialogen und trockener...

Auf einer noblen britischen Privatschule hat sich der allseits verspottete Dickwanst nach unzähligen Demütigungen durch die Schulrowdies aufgehangen. Nun tun alle vom Dekan bis zum Klassenclown mächtig betroffen, doch nur Justine scheint die Sache wirklich nahe zu gehen, hat sie doch zuletzt erfahren, dass der Tote wohl aus der Ferne unglücklich verliebt in sie war. Nun jedoch beginnt eine geheimnisvolle Serie von Todesfällen jene zu dezimieren, die den Klops in den Tod trieben. Justine stellt Nachforschungen an und gerät selbst in Gefahr.

An einer englischen Bildungsanstalt hat es ein Serienmörder auf jene Typen abgesehen, die sonst die anderen tyrannisieren. Ambitionierte, glänzend inszenierte Horrorkomödie.

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Kritikerrezensionen

  • Selten gelingt es einem Film, der Horror und Komödie zugleich sein will, so ausgeglichen in beiden Disziplinen zu überzeugen wie dieser englische Horrorfilm, der mindestens so überzeugend Gesellschaftssatire wie Slasher ist - und wohl wesentlich billiger war, als er aussieht. Bevölkert von dreidimensionalen Charakteren (mehrere „Skins“-Darsteller hier!), begeistert „Tormented“ mit geschliffenen Dialogen und trockener Situationskomik. Die Killaktionen auf der anderen Seite stehen Sachen wie „Final Destination“ in Einfallsreichtum nicht nach. Sehr aussichtsreich.

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