Too Much Sun - Ein Stich zuviel

  1. Ø 0
   1990
Too Much Sun - Ein Stich zuviel Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Kurz vor dem Tode ändert O. M. Rivers auf Anraten des Priesters Kelly sein Testament. Sohn Sonny und Tochter Bitsy kommen nur dann in den Genuß des 200 Millionen Dollar-Erbes, wenn sie innerhalb eines Jahres Nachwuchs vorweisen können. Kelly ist sicher, daß ihm die Millionen den Weg zur Kardinalswürde ebnen werden, denn der homosexuelle Sonny und die lesbische Bitsy stehen mit dieser Erbschaftsbedingung vor einem Problem. Während Sonny bereit ist seinen Geliebten, mit Bitsys Susan zu betrügen, erinnert sich Bitsy, das sie einst einem Jungem das Leben schenkte, den sie zur Adoption freigab. Dieser ist auch rasch gefunden, und es ergibt sich, daß auch Sonny einen erwachsenen Sohn päsentieren kann.

Der homosexuelle Sonny und seine lesbische Schwester stehen vor einem Problem: Sie erben das Vermögen ihres verstorbenen Vaters nur, wenn sie binnen eines Jahres Kinder in die Welt setzen. Blödelnde Komödie.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Turbulente US-Komödie, die im wahrsten Sinne des Titels „einen Stich zuviel“ aufweist: himmelschreiende Blödelei und eine witzelnde Synchronisation, die jenseits der Schmerzgrenze liegt, sorgen für ein „Vergnügen“, an dem anspruchslose Gemüter Gefallen finden werden. Die hochkarätige Besetzung kann sich sehen lassen: Robert Downey Senior („Die Kadeppen-Akademie“) inszenierte mit seinem Junior („Ein himmlischer Liebhaber“), Ex-Monty-Python Eric Idle, Ralph Macchio („Karate Kid“), Jim Haynie („Nur 48 Stunden“), Leo Rossi („Maniac Cop 2“) und dem inzwischen verstorbenen Howard Duff („Dallas“) einen Spaß für Hartgesottene, die flache Kalauer nicht schrecken können.

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