Filmhandlung und Hintergrund

Ken Russells Kult-Verfilmung der Rock-Oper "Tommy" von The Who.

Weil ihr Mann im Zweiten Weltkrieg verschollen ging, muss Nora Walker ihren neugeborenen Sohn Tommy alleine groß ziehen. Tommy endwickelt sich prächtig, bis er eines Nachts Nora mit „Onkel“ Frank im Bett erwischt und taubstumm und blind wird. Alle Versuche der Heilung scheitern, doch als Tommy eines Tages einen Flipperautomaten entdeckt, entpuppt er sich als wahres Talent an dem Gerät. Er wird Flipper-Weltmeister, kann sich selbst heilen und wird von zahllosen Anhängern als neuer Messias verehrt.

Der blinde und taubstumme Tommy wird zum „Messias“ einer ganzen Generation, als er jeden Flipper-Automaten besiegen kann.

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Kritikerrezensionen

  • Tommy: Ken Russells Kult-Verfilmung der Rock-Oper "Tommy" von The Who.

    Bizarre, überdrehte Verfilmung der Rock-Oper „Tommy“ von The Who durch Ken Russell („Die Teufel“), selbsternannter Provokateur im britischen Filmschaffen der 60er und 70er Jahre. Der Kultfilm, in dem Who-Sänger Roger Daltrey den Titelhelden verkörpert, besticht durch die bunte, psychedelische Bildästhetik und verzeichnet eine Reihe weiterer Musik- und Filmstars in den Nebenrollen, darunter Tina Turner als Acid Queen und Jack Nicholson als Arzt. Für ihre großartige Leistung als Mutter, die zwischen ihrer Liebe zu Tommy und der Gier nach Ruhm und Geld schwankt, wurde Ann Margaret für den Oscar nominiert.

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