Filmhandlung und Hintergrund

Die Liebesgeschichte des amerikanischen Schriftsteller T. S. Eliot und seiner Frau Vivienne Haigh-Wood mit Willem Dafoe und Miranda Richardson in den Titelrollen von Regisseur Brian Gilbert zurückhaltend und einfühlsam in Szene gesetzt, ist perfekte Unterhaltung für das anspruchsvollere Kinopublikum.

T. S. Elliot hat gerade sein Studium abgeschlossen und macht seine ersten schriftstellerischen Gehversuche. Als er die lebenslustige Viv kennenlernt, beschließen sie zu heiraten. In der Hochzeitsnacht erfährt Tom, daß Viv an hormonellen Störungen leidet, die fast ständig menstruelle Blutungen hervorrufen. Die Medikamente, die sie nehmen muß, beeinflussen ihr Gefühlsleben äußerst negativ.

Der Amerikaner Tom Eliot hat sein Studium abgeschlossen und unternimmt erste literarische Gehversuche, als er 1914 die lebhafte Aristokratin Viv kennenlernt. Ohne lange zu überlegen, heiraten die beiden. Während der Hochzeitsnacht kommt es zum Eklat, als Tom erfährt, daß Viv unter hormonellen Störungen leidet, die sie zur Einnahme starker Medikamente zwingt, die sie launisch und exzentrisch reagieren lassen. Während Tom als Poet immer berühmter wird, zerfällt Viv vor seinen Augen.

T. S. Elliot macht gerade seine ersten schriftstellerischen Gehversuche, als er die lebenslustige Viv kennenlernt. Doch Viv leidet an hormonellen Störungen, die ihr Gefühlsleben äußerst negativ beeinflußen. Perfekte dramatische Unterhaltung für das anspruchsvollere Publikum.

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Kritikerrezensionen

  • Die Liebesgeschichte des amerikanischen Schriftsteller T. S. Eliot und seiner Frau Vivienne Haigh-Wood mit Willem Dafoe und Miranda Richardson in den Titelrollen von Regisseur Brian Gilbert zurückhaltend und einfühlsam in Szene gesetzt, ist perfekte Unterhaltung für das anspruchsvollere Kinopublikum.

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