Filmhandlung und Hintergrund

Verschrobene Komödie, die über das Leben auf einem Campingplatz den deutsch-deutschen Konflikt auf bereitet.

Um den Campingplatz „Tolle Lage“ auf Rügen ist es gar nicht toll bestellt: Denn sein Besitzer Ralf aus dem Ruhrpott hat den Laden ziemlich heruntergewirtschaftet. Noch dazu will seine Tochter mit Freund Pit Sun und Kind nach Vietnam auswandern. Die Urlauber der „Tollen Lage“ sind auch nicht gerade vom Feinsten, u.a. ein Bankangestellter, der seine eigene Filiale ausgeraubt hat und ein alternder DDR-Schlagersänger.

Der Campingplatz „Tolle Lage“ auf Rügen hat schon bessere Tage gesehen. Für Pächter Ralf hat sich die Hoffnung auf eine schnelle Mark im Osten nicht erfüllt, seine Tochter will weg, träumt mit ihrer Liebe Pit Sun von einem Leben in Vietnam. Der wiederum schmeißt stets gut gelaunt die Urlaubsoase. So auch am 25. Jahrestag des legendären Sparwasser-Tores, an dem hier alles drunter und drüber geht. Ossis und Wessis geben sich ein Stelldichein, und abends kommt es beim Revival-Konzert eines abgehalfterten Schnulzenstars zum großen Knall.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tolle Lage: Verschrobene Komödie, die über das Leben auf einem Campingplatz den deutsch-deutschen Konflikt auf bereitet.

    Verschrobene Komödie, die über aus dem Ruder laufende Ereignisse auf einem Campingplatz und ihren skurrilen Figuren den deutsch-deutschen Konflikt amüsant auf bereitet. Das Langspielfilmdebüt von Sören Voigt sollte mit seinen komischen Eionfällen, der schönen, bewegten Kamera und seinem motivierten jungen Ensemble bestens unterhalten können.

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