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Todes-Date

  

Filmhandlung und Hintergrund

„The Faculty“ lässt schön grüßen, wenn statt der Lehrerschaft die schönsten weiblichen Studentinnen eines klischeegerechten Provinzcollege ihr effektvolles Coming Out als Speerspitze einer außerirdischen Invasion erleben. Talentierte junge Darsteller, von denen kaum Fachleute je gehört haben, geben ihr bestes unter der niet- und nagelfesten Regie eines offenkundigen Überzeugungstäters (Matthew Hastings) und adeln...

Luke und Elias, frischgebackene Freshmen an einer kanadischen Universität, können ihr Glück kaum fassen: Praktrisch die gesamte weibliche Kommilitonenschaft rekrutiert sich aus attraktiven Bilderbuchhasen und scheint sexuellen Aktivitäten mit wechselnden Partnern zu kaum einer Tages- wie Nachtzeit abgeneigt. Die Begeisterung erfährt jedoch einen beträchtlichen Dämpfer, als die buchstäblich eiskalten Damen ein paarmal ihre Tentakel spielen lassen und die ausgeweideten Körper allzu kecker Knaben als schnelle Brüter missbrauchen.

Aliens in Traumfrauengestalt dezimieren die allzeit geilen Studenten eines kanadischen Provinz-College in dieser selbstironischen Low-Budget-Variante von „The Faculty“.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „The Faculty“ lässt schön grüßen, wenn statt der Lehrerschaft die schönsten weiblichen Studentinnen eines klischeegerechten Provinzcollege ihr effektvolles Coming Out als Speerspitze einer außerirdischen Invasion erleben. Talentierte junge Darsteller, von denen kaum Fachleute je gehört haben, geben ihr bestes unter der niet- und nagelfesten Regie eines offenkundigen Überzeugungstäters (Matthew Hastings) und adeln den ironischen, handwerlich tadellosen Gruselreigen zum heißen Tip für kalte Winterabende, frisch vom Fantasy Filmfest.

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