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Time Barbarians

Filmhandlung und Hintergrund

US-Fantasy-Produktion der preiswerten Art aus der B-Film-Kategorie „Muskel, Schwerter und Bärenfell-Erotik“. Die Videopremiere mit Bodybuilder Deron Michael McBee („Killing Zone“) und der ansehnlichen Jo Ann Ayress plündert ungeniert - im Rahmen ihrer beschränkten Möglichkeiten - die großen Genrevorbilder (z. B „Highlander“), ist aber in erster Linie wohl den berühmten „Conan“-Filmen verpflichtet. Beim Publikum...

In den uralten Zeiten stellten sich Doran der Barbarenkönig und seine Männer, beschützt von einem magischen Kristallamulett, gegen die Mächte des Bösen. Eines Tages, Doran ist auf der Jagd, rauben der finstere Mandrak und seine Totschläger das Amulett. Mandrak selbst tötet Dorans Gefährtin Lystra und flieht in die Zukunft. Der Barbarenkönig schwört Rache. Als er in die Gewalt eines gegnerischen Stammes gerät, rettet eine gute Zauberin sein Leben und schickt ihn in das Los Angeles der Gegenwart. Hier kann der muskelbepackte Krieger nicht nur seinen Todfeind Mandrak stellen und besiegen. Er rettet auch die TV-Reporterin Penny aus den Händen einer gewalttätigen Gang und gewinnt ihr Herz.

Unter dem Schutz eines Kristallamuletts kämpft der Barbarenkönig Doran gegen das Böse. Als das Amulett vom dubiosen Mandrak gestohlen wird, beginnt ein Rachefeldzug durch die Zeit. US-Fantasy-Produkt der preiswerteren Art.

Darsteller und Crew

  • Deron McBee
  • Jo Ann Ayres
  • Daniel Martine
  • Joseph John Barmettler jr.
  • Philip J. Jones

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • US-Fantasy-Produktion der preiswerten Art aus der B-Film-Kategorie „Muskel, Schwerter und Bärenfell-Erotik“. Die Videopremiere mit Bodybuilder Deron Michael McBee („Killing Zone“) und der ansehnlichen Jo Ann Ayress plündert ungeniert - im Rahmen ihrer beschränkten Möglichkeiten - die großen Genrevorbilder (z. B „Highlander“), ist aber in erster Linie wohl den berühmten „Conan“-Filmen verpflichtet. Beim Publikum dürfen dieser Mixtur aus Zauberei, Zeitreise und Gangland-Action umgesetzt in der Ästhetik von Heavy-Metal-Videoclips erfahrungsgemäß einige Chancen eingeräumt werden.
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