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Till Eulenspiegel

Filmhandlung und Hintergrund

Deftige DEFA-Satire, die sich des Treibens der berühmten deutschen Narrengestalt bedient.

Mitteldeutschland um 1500: Till zieht auf einem Esel durchs Land und zeigt sich in schalkhafter Weise Raubritter Kunz überlegen. In eine Mönchskutte gehüllt, startet er dann eine Kollekte für eine angebliche Reliquie, wobei nur Geld von Spenderinnen genommen wird, die züchtig leben, was die Damen natürlich die Welt wissen lassen wollen. Als er einen Fürsten ausgenutzt hat, ist schließlich der Kaiser dran, den Till mit der Idee konfrontiert, dass auch er bald für sein Brot wird arbeiten müssen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Till Eulenspiegel: Deftige DEFA-Satire, die sich des Treibens der berühmten deutschen Narrengestalt bedient.

    Rainer Simon („Sechse kommen durch die Welt“) griff für die zur Zeit des Bauernaufstands angesiedelte Handlung neben dem Volksgut auf eine zur filmischen Umsetzung gedachte Erzählung von Christa und Gerhard Wolf zurück. An der Seite von Winfried Glatzeder als überzeugendem Titelhelden ist unter anderem Michael Gwisdek in einer Nebenrolle zu sehen. Die derbe System-, Gesellschafts- und Religionskritik war seinerzeit nicht jedermanns Sache. Kurz vor dem Mauerfall kam der Film dann auch in die BRD-Kinos.
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