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Tiefe Wasser

Tiefe Wasser - Trailer

Plynace wiezowce: Vielschichtiges Queer-Drama über einen Leistungssportler, der ein Doppelleben führt und zum ersten Mal in seinem Leben die Gelegenheit hat, zu seiner Sexualität zu stehen.

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  • Kinostart: 26.06.2014
  • Dauer: 89 Min
  • Genre: Drama
  • FSK: ab 16
  • Produktionsland: Polen
  • Filmverleih: Salzgeber

Filmhandlung und Hintergrund

Vielschichtiges Queer-Drama über einen Leistungssportler, der ein Doppelleben führt und zum ersten Mal in seinem Leben die Gelegenheit hat, zu seiner Sexualität zu stehen.

Leistungsschwimmer Kuba steck in der Zwickmühle: Seine Mutter vereinnahmt ihn völlig und will, dass seine Freundin Sylwia auszieht. Auch sein Trainer setzt ihn unter Druck und erwartet eine Steigerung seiner Leistung. Kuba wird das alles zu viel. Seine Ventile: schneller Sex mit Männern auf dem Klo und Anabolika. Als er den attraktiven Michal kennen lernt, verliebt er sich sofort. Zum ersten Mal ins seinem Leben tut sich ein Lichtblick auf und Kuba sieht die Möglichkeit, dem Versteckspiel ein Ende zu setzen. Jetzt braucht es nur noch ein bisschen Mut.

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Darsteller und Crew

  • Tomasz Wasilewski
    Tomasz Wasilewski
    Infos zum Star
  • Mateusz Banasiuk
  • Bartosz Gelner
  • Marta Nieradkiewicz
  • Katarzyna Herman
  • Izabela Kuna
  • Miroslaw Zbrojewicz
  • Olga Frycz
  • Mariusz Drezek
  • Katarzyna Maciag
  • Izabela Igel
  • Roman Jarosz
  • Kuba Kijowski
  • Aleksandra Gowin
  • Baasch

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tiefe Wasser: Vielschichtiges Queer-Drama über einen Leistungssportler, der ein Doppelleben führt und zum ersten Mal in seinem Leben die Gelegenheit hat, zu seiner Sexualität zu stehen.

    Polnisches Queer-Drama auf höchstem Niveau: Nicht umsonst erhielt Regisseur Tomasz Wasilewskis für seinen Film auf dem Internationalen Filmfestival in Karlovy Vary 2013 den Preis der Sektion „East of the West“. Beeindruckend gespielt, transportiert er die Sehnsucht junger Menschen nach einem freien, selbstbestimmten Leben und Liebe, das jedoch vielfach von großer Einsamkeit geprägt ist. So geht es gar nicht in erster Linie darum, dass wir unsere Sexualität akzeptieren, sondern um unser Menschsein in seiner ehrlichsten Form.
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