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Thunder


Thunder: Ein Navajo-Indianer versucht im Alleinkampf gegen Polizei und Bauleute seine Rechte und sein Land zu verteidigen.

Filmhandlung und Hintergrund

Ein Navajo-Indianer versucht im Alleinkampf gegen Polizei und Bauleute seine Rechte und sein Land zu verteidigen.

In der Wüste soll mitten auf einem vom Gesetz geschützten Indianerfriedhof eine Mine gebaut werden. Indianer Thunder, der in seinen Heimatort zurückgekehrt ist, protestiert. Er gerät an einen rassistischen Sheriff, wird aus der Stadt geworfen und, als er wieder in die Stadt kommt, halbtot geschlagen und in der Wüste liegen gelassen. Von nun an nimmt Thunder blutige Rache an den Polizisten, die ihn wie auf einer Großwildjagd hetzen, und an den Bauarbeitern, die den Friedhof entweiht haben.

Der junge Navajo-Indianer „Thunder“ versucht im Alleinkampf gegen ganze Polizistenheere und Bauleute seine Rechte und sein Land zu verteidigen. - Gekürzte Fassung.

Darsteller und Crew

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Thunder: Ein Navajo-Indianer versucht im Alleinkampf gegen Polizei und Bauleute seine Rechte und sein Land zu verteidigen.

    Italienisches B-Movie mit typischer Action der 80er-Jahre. Das Drehbuch hat Handlungsverlauf und viele Details aus dem ersten „Rambo“-Film mit Sylvester Stallone übernommen (die Brücke, Höhlen). Thunder taucht wie aus dem Nichts auf, operiert mit Pfeil und Bogen und jagt unter anderem eine Tankstelle in die Luft. Die Actionszenen sind nach dem Vorbild von Sam Peckinpah in Zeitlupe gedreht. Als rassistischer Gesetzeshüter ist der deutsche Schauspieler Raimund Harmstorff (TV-Miniserie „Der Seewolf“) dabei.
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