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They Came from Outer Space

Filmhandlung und Hintergrund

SF-Comedy um zwei Brüder aus dem All, denen auf der Erde allerhand Abenteuer blühen. Die schlichten Späße dieser Videopremiere, wohl die Spielfilmfassung einer kurzlebigen US-TV-Serie, erweisen sich nach kurzer Zeit als sehr geschwätziges Vergnügen. Story, Charaktere und Inszenierung mühen sich, augenzwinkernd den Science-Fiction-B-Film der 50er Jahre zu zitieren. In den Hauptrollen dieser von Tom McLoughlin, dem...

Abe und Bo vom Planeten Crouton hat es nach Kalifornien verschlagen. Eine Exkursion in die Wildnis bringt die beiden netten Aliens in Kontakt mit drei bildhübschen Außerirdischen, die ihren Planeten Fudsor wegen akuten Männermangels verlassen haben. Die Jungs sind hingerissen, doch Bo erkennt rasch, wo der Haken ist: Ein Schäferstündchen mit einem der Mädels hat nichts weiter als den Tod zur Folge. Abe und Bo können flüchten, wissen aber, daß die Rettung der Welt auf ihren außerirdischen Schultern ruht. Wenn sie nicht einschreiten, wird es hier bald keine Männer mehr geben. Auf der Sexparty des Verlegers Nevil Nessi können sie die Mädchen aus Fudsor von ihren Plänen abbringen.

Zwei nette Außerirdische retten die männliche Menschheit vor tödlichen Traumfrauen aus dem Weltall. Teenager-Klamauk mit parodistischen Ansätzen.

Darsteller und Crew

  • Stuart Fratkin
  • Dean Cameron
  • Allan Royal
  • Christopher Carroll
  • Dennis Donnelly
  • Lori-Etta Taub

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • SF-Comedy um zwei Brüder aus dem All, denen auf der Erde allerhand Abenteuer blühen. Die schlichten Späße dieser Videopremiere, wohl die Spielfilmfassung einer kurzlebigen US-TV-Serie, erweisen sich nach kurzer Zeit als sehr geschwätziges Vergnügen. Story, Charaktere und Inszenierung mühen sich, augenzwinkernd den Science-Fiction-B-Film der 50er Jahre zu zitieren. In den Hauptrollen dieser von Tom McLoughlin, dem Regisseur von „Stephen Kings Manchmal kommen sie wieder“, kreierten Geschichte spielen Stuart Fratkin („Teen Wolf 2“) und Dean Cameron („Rockula“, „Summer School“). Erheiterndes nach Art von „Zebo der Dritte aus der Sternenmitte“, nur für amüsierwilliges Video-Klientel.
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