The Wild Ride

Filmhandlung und Hintergrund

Jack Nicholson als Rebell und Rennfahrer.

Johnny Varron ist Anführer einer Motorradgang, die ihn wegen seiner Rücksichtslosigkeit bewundert. Bei einer Verfolgungsjagd verschuldet er den Tod mehrerer Polizisten, die er mit seinem Wagen mit frisiertem Motor von der Straße drängt. Freund Dave, als „Hühnchen“ verspottet, ist in die ihn dominierende Nancy verliebt, für Johnny der Grund von Daves Weichheit. Johnny gewinnt ein Querfeldeinrennen, wobei ein Fahrer ums Leben kommt. Er kidnappt Nancy, fährt zum Treffpunkt der Bande und will sie vergewaltigen, Dave taucht auf und entlarvt Johnny vor der Gang.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Wild Ride: Jack Nicholson als Rebell und Rennfahrer.

    „The Wild Ride“ (1960) steht in der Tradition von Teenager-Dramen und Motorradfilmen wie „Der Wilde“ und „…denn sie wissen nicht, was sie tun“. Noch vor „Easy Rider“ und „Die wilden Engel“ entstanden, reflektiert er Aufbruchstimmung und die sich anbahnende Wandlung des Lebensgefühls der amerikanischen Jugend zwischen Party und Troublemaking. Für den Producer’s Cut inszenierte Roger Corman eine Rahmenhandlung aus der Sicht des alten Johnny. Jack Nicholson lässt in einer seiner ersten Rollen als Heißsporn bereits den Rebell aus „Einer fliegt über das Kuckucksnest“ erkennen.

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