Filmhandlung und Hintergrund

Der Schauspieler John Amos, bekannt geworden als Kunta Kinte in der TV-Serie „Roots“, gibt den Weißen in der Schale des Schwarzen und damit ein prima Feindbild für die asozialen Faulpelze von gegenüber, die natürlich auch die Helden sind in dieser Independentkomödie von Schwarzen für Schwarze von John Amos jr. Klischees, bis sich die Balken biegen, doch bedauerlich wenig zündende Gags und gelungene Momente in einem...

Tief unten im Süden der Vereinigten Staaten grenzt das Land des ehrenwerten Melonenfarmers Amos an die verwahrloste Brache der herzensguten, doch erbarmungswürdig unzivilisierten Familie Brown. Um die ungeliebten Nachbarn ein für allemal loszuwerden, vernichtet Amos heimlich alle Steuerbescheide der Browns, worauf diese mächtig Ärger bekommen. Um einer Zwangsversteigerung zu entgehen, müssen die Browns schnell zu Geld kommen. Und das gedenken sie sich bei Amos zu holen.

In der Auseinandersetzung eines spießigen Melonenfarmers mit einer asozialen Sippschaft schrecken beide Seiten auch vor linken Touren nicht zurück. Handfeste Independent-Klamotte.

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  • Der Schauspieler John Amos, bekannt geworden als Kunta Kinte in der TV-Serie „Roots“, gibt den Weißen in der Schale des Schwarzen und damit ein prima Feindbild für die asozialen Faulpelze von gegenüber, die natürlich auch die Helden sind in dieser Independentkomödie von Schwarzen für Schwarze von John Amos jr. Klischees, bis sich die Balken biegen, doch bedauerlich wenig zündende Gags und gelungene Momente in einem lauten, aber leeren Slapstick-Spektakel für Black-Cinema-Spezialisten und die nicht allzu anspruchsvollen Comedy-Fans.

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