Filmhandlung und Hintergrund

Wes Bentley, der Plastiktütenpoet aus „American Beauty“, spielt mal wieder den Kameramann des wahren Lebens, bittet quasi den Teufel selbst zum Tänzchen, und ist fast nicht zu erkennen hinter einem dichten schwarzen Rauschebart in diesem atmosphärisch dichten und spannend inszenierten Low-Budget-Horrorthriller. Zur Abwechslung mal wieder ein Film übers Filmemachen, der nicht wie ein Amateurfilm im Film daherkommt...

Micky hat einen Serienkiller in Ausübung seiner Profession gefilmt und ist mit dem Leben davon gekommen. Doch anstatt mit dem Material zur Polizei zu gehen, wie es ein vernünftiger Mensch womöglich täte, erpresst Micky den Mörder, auf dass er eine Reportage über ihn drehen kann. Wie man sich so näher kommt, stellt sich heraus, dass sein Studienobjekt einen ziemlichen Hass auf seine Mutter hegt. Micky hat auch eine Mutter und diese sehr gern. Als der Serienkiller das mitbekommt, der er den Spieß kurzerhand um.

Ein Dokumentarfilmer wittert die große Chance, als er einem Serienkiller auf die Spur kommt. Wes Bentley („American Beauty“) schließt einen Pakt mit dem Teufel in diesem stimmungsvollen Low-Budget-Horrorthriller.

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    • Wes Bentley, der Plastiktütenpoet aus „American Beauty“, spielt mal wieder den Kameramann des wahren Lebens, bittet quasi den Teufel selbst zum Tänzchen, und ist fast nicht zu erkennen hinter einem dichten schwarzen Rauschebart in diesem atmosphärisch dichten und spannend inszenierten Low-Budget-Horrorthriller. Zur Abwechslung mal wieder ein Film übers Filmemachen, der nicht wie ein Amateurfilm im Film daherkommt. Guter Griff für anspruchsvolle Genrefreunde.

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