Filmhandlung und Hintergrund

Horror-Anthologie, in der die Böswilligkeit von Katzen unter Beweis gestellt werden soll.

Autor Wilbur Gray will seinem Verleger sein neues Buch schmackhaft machen, in dem von der Bedrohung durch Katzen die Rede ist. Um seine Thesen zu stützen, präsentiert er drei wahre Geschichten: In der ersten fallen die Vierbeiner über ein Dienstmädchen her, das verhindern will, dass ihre Arbeitgeberin ihren Besitz den Katzen vererbt, in der zweiten wird ein Mädchen nach dem Tod seiner Eltern im Haus von Onkel und Tante aufgenommen, wo aber ihre Katze nicht willkommen ist. Aus Rache lässt sie ihre Cousine schrumpfen und gibt sie der Katze als Spielzeug. In der dritten ermordet ein Schauspieler mit Hilfe seiner Geliebten seine Ehefrau, woraufhin deren Katze als Rächerin auf den Plan tritt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Uncanny: Horror-Anthologie, in der die Böswilligkeit von Katzen unter Beweis gestellt werden soll.

    Etwas verspätet entstandene Horror-Anthologie aus dem Hause Amicus Productions („Asylum“), die uns von der Bösartigkeit der Katzen überzeugen will. Dass dies nicht völlig gelingt, liegt trotz namhafter Besetzung mit Peter Cushing und Donald Pleasence auch an dem einfachen Umstand, dass die Vierbeiner vor allem in der zweiten und dritten Episode eher Instrumente der Gerechtigkeit sind. Bleibenden Eindruck hinterlassen die ausdauernden Katzenattacken auf Dienstmädchen Susan Penhaligon in Episode eins sowie das Ende von Pleasence in der dritten Episode.

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