The Trip (2002)

The Trip Poster

Filmhandlung und Hintergrund

In den frühen 70er Jahren recherchiert der Jungrepublikaner Alan in liberalen Künstlerkreisen für ein Sachbuch über die Geschichte der Homosexualität, als er den jungen Bürgerrechtsaktivisten Tommy kennen lernt und sich, ohne es je zuzugeben, unsterblich in diesen verliebt. In den folgenden Jahren sieht man sich aus unterschiedlichen Anlässen des öfteren wieder, enttäuscht und umgarnt einander, und wird weiter der von der Welt erwarteten Rolle gerecht. Erst, als Tommy unheilbar erkrankt, sprechen sich die Männer aus.

Bei Recherchen in Schwulenkreisen verliebt sich Schwulengegner Alan in Gay-Rights-Aktivist Tommy. Beziehungsdrama vor politischem Hintergrund.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gut gemeintes Drama über Freundschaft, die keine Liebe sein darf, vor dem Hintergrund des homosexuellen Befreiungskampfes. Große Teile der durchaus ambitionierten Geschichte werden von Regisseur und Darstellern als flache Komödie inszeniert, und auch die zu jeder Ära entsprechend auftretenden schrillen Klischeetypen in Nebenrollen (doofe Blondine, bedröhnter Hippie, Tunte, Friseur) verraten wenig Fingerspitzengefühl und torpedieren nachhaltig die gute Botschaft. Für ein Gay Movie überdurchschnittlich breitentauglich und namhaft besetzt.

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