Filmhandlung und Hintergrund

Anti-Kriegsfilm, der trotz erkennbar geringen Budgets seine Botschaft überzeugend umzusetzen weiß.

Während des Zweiten Weltkriegs im Südpazifik: Die Salomonen-Insel Guadalcanal wird umkämpft von den feindlichen Armeen der Amerikaner und Japaner. US-Soldat Doll, in Gedanken zunächst noch ganz bei seinem frischen Eheglück, gerät zusehends mit dem alten Haudegen Sergeant Welsh aneinander. Während sich die Kampfhandlungen nun auf eine von den Japanern so geschickt wie effektiv verteidigte Anhöhe konzentrieren, zeigen bei Doll Verunsicherung und Verwirrung immer stärker ihre Auswirkungen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
(0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • The Thin Red Line: Anti-Kriegsfilm, der trotz erkennbar geringen Budgets seine Botschaft überzeugend umzusetzen weiß.

    Terrence Malick sorgte 1998 mit „Der schmale Grat“ für Aufsehen, gerade wegen der Verquickung philosophischen Gedankenguts mit einem Kriegsgeschehen. Dabei handelte es sich bereits um die zweite Adaption des autobiografischen Romans „Insel der Verdammten“ von James Jones, aus dessen Feder auch „Verdammt in alle Ewigkeit“ stammt. Die erste, ganz anders geartete und nichtsdestotrotz beeindruckende Version liegt hier von Regisseur Andrew Marton („Der längste Tag“) vor, mit Jack Warden und Keir Dullea.

Kommentare