Filmhandlung und Hintergrund

Tony Todd alias „Candyman“ gibt den (mutmaßlich) ersten farbigen Kino-Interpreten des populären klassischen Horrorromanhelden von Robert Louis Stevenson und legt ihn unter der kantigen Regie des früheren „Freitag der 13.“-Maskenbildners John Carl Buechler erwartungsgemäß als Horrorspringteufel vom Schlage eines Freddy Krueger aus. Diverse Unglaubwürdigkeiten trüben rudimentär das Vergnügen am preiswert arrangierten...

Mediziner Dr. Henry Jekyll werkelt gerade an einem revolutionären Medikament gegen Herzinsuffizienz und probiert den Stoff ohne Rücksprache mit den Kollegen im Institut gleich mal an sich selbst aus. Ergebnis ist eine spektakuläre Persönlichkeitsspaltung, in deren Verlauf sich der biedere und gewissenhafte Wissenschaftler vorübergehend in ein rüpelhaftes, hässliches und auch gemeingefährliches Individuum namens Mr. Hyde verwandelt. Als dieser beginnt, Frauenleichen anzuhäufen, heftet sich ein ungewöhnliches Fahnderteam an seine Blutspur.

Ein genialer Mediziner entwickelt sich zum fürchterlichen Gewaltmenschen, als ihm der Selbstversuch mit einem neuen Wundermittel entgleitet. Bonbonbunter Low-Budget-Horror mit Tony „Candyman“ Todd in der klassischen Rolle.

Hat dir dieser Artikel gefallen? Dann hinterlasse uns einen Kommentar auf dieser Seite und diskutiere mit uns über aktuelle Kinostarts, deine Lieblingsserien und Filme, auf die du sehnlichst wartest. Wir freuen uns auf deine Meinung.

Alle Bilder und Videos zu The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
5
 
Stimmen
4
 
Stimmen
3
 
Stimmen
2
 
Stimmen
1
 
Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

    Kritikerrezensionen

    • Tony Todd alias „Candyman“ gibt den (mutmaßlich) ersten farbigen Kino-Interpreten des populären klassischen Horrorromanhelden von Robert Louis Stevenson und legt ihn unter der kantigen Regie des früheren „Freitag der 13.“-Maskenbildners John Carl Buechler erwartungsgemäß als Horrorspringteufel vom Schlage eines Freddy Krueger aus. Diverse Unglaubwürdigkeiten trüben rudimentär das Vergnügen am preiswert arrangierten Verwechslungs- und Mordreigen, doch Splatterfreunde und Horrorvielseher sollte das vom Griff nicht abhalten. Solide Ergänzung.

    Kommentare