Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. The Story of O: Untold Pleasures

The Story of O: Untold Pleasures

Filmhandlung und Hintergrund

Mit Danielle Ciardi steigt eine neue O in den Ring der wohl dienstältesten noch laufenden Sexfilmserie und tritt damit ein großes Erbe an, wurde das Original doch einst von einer leibhaftigen gallischen Kulturgröße und Ehrenlegionärin zur Feier der Befreiung der Sexualität gedichtet. Viel Neues abseits der üblichen Formalitäten (Augenbinde, Auspinseln mit Kuschelpeitsche, etc.) fällt den Machern nicht ein, Konsequenz...

Erotikfotografin O verdient mit ihrer Arbeit zwar noch nicht das dicke Geld, weckt aber zumindestens schon mal die Aufmerksamkeit solventer Perverser, mit denen sie ihr sogenannter Freund René auch sogleich bereitwillig bekannt macht. So verbringt sie nun Nächte voll erlesener sexueller Genüsse am Hofe des extravaganten Sir Stephen, um Inspiration für ihren nächsten Bildband zu gewinnen. Tatsächlich aber droht O die Kontrolle über mehr als nur ihre künstlerische Integrität zu verlieren.

Erotikfotografin O sammelt prägende Eindrücke im Schloss eines dominanten Patriziers. Wenig originelle, doch hübsch verpackte Fortsetzung der Erfolgsserie.

The Story of O: Untold Pleasures im Stream

weitere Anbieter und mehr Informationen

Darsteller und Crew

  • Danielle Ciardi
    Danielle Ciardi
  • Neil Dickson
    Neil Dickson
  • Max Parrish
    Max Parrish
  • Michelle Ruben
    Michelle Ruben
  • Katherine Randolph
    Katherine Randolph
  • Lyle Skosey
    Lyle Skosey
  • Phil Leirness
    Phil Leirness

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Mit Danielle Ciardi steigt eine neue O in den Ring der wohl dienstältesten noch laufenden Sexfilmserie und tritt damit ein großes Erbe an, wurde das Original doch einst von einer leibhaftigen gallischen Kulturgröße und Ehrenlegionärin zur Feier der Befreiung der Sexualität gedichtet. Viel Neues abseits der üblichen Formalitäten (Augenbinde, Auspinseln mit Kuschelpeitsche, etc.) fällt den Machern nicht ein, Konsequenz und Eleganz des Originals werden trotz coolem Jazz-Teppich kaum gestriffen. Für Freunde der Dessous-Erotik und nicht allzu anspruchsvolle SM-Freaks.

Kommentare