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The Sin of Madelon Claudet

Filmhandlung und Hintergrund

Helen Hayes opfert sich als Mutter für ihren Sohn auf.

Das französische Bauernmädchen Madelon Claudet verliebt sich in einen amerikanischen Maler, der sie verlässt, als sie schwanger wird. Sie geht nach Paris, findet Hilfe bei Juwelendieb Carlo. Doch der begeht vor seiner Verhaftung Selbstmord. Madelon muss wegen Mittäterschaft für zehn Jahre ins Gefängnis, lässt sich ihrem Sohn gegenüber für tot erklären. Nach der Entlassung bringt sie das Geld für seine Medizinausbildung als Prostituierte auf. Ein Arzt, der Madelons Geschichte kennt, klärt Sohn und Schwiegertochter auf. Sie nehmen die Mutter zu sich.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Sin of Madelon Claudet: Helen Hayes opfert sich als Mutter für ihren Sohn auf.

    Einer der Klassiker des beliebten Selbstaufopferungsdramas. Helen Hayes (1900-1993) gewann in ihrer ersten Rolle 1932 den Oscar als Beste Hauptdarstellerin. Ihren zweiten Oscar erhielt sie 1970 als Beste Nebendarstellerin in „Airport“. Der Film mit dem Arbeitstitel „The Lullaby“ (Johannes Brahms‘ Wiegenlied gehört zum Soundtrack) erhielt schlechte Preview-Kritiken. MGM-Chef Irving Thalberg ließ daraufhin ein Drittel der Szenen neu drehen. Hayes, die bereits an „Arrowsmith“ arbeitete, musste an den freien Sonntagen ins Studio.
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