Filmhandlung und Hintergrund

Einbrecherthriller mit hochkarätiger Besetzung, in der ein alternder Safeknacker mit einem jungen Hitzkopf zusammenarbeiten muss.

Weil seine Freundin einer Heirat nur nach Berufswechsel zustimmt, will Juwelendieb Nick sich mit einem letzten Coup zur Ruhe setzen. Da aber der Einzelgänger erstmals mit einem Partner arbeiten muss, sorgen bei dem Diebstahl eines wertvollen Zepters die Überlistung strenger Sicherheitsvorkehrungen und der Konflikt der beiden Männer für Spannung.

Der legendäre Safeknacker Nick Wells will sich zur Ruhe setzen. Doch sein Freund und Auftraggeber Max überredet ihn zu einem letzten Coup. Zielobjekt ist ein unvorstellbar wertvolles Zepter, das im Zollamt von Montreal aufbewahrt wird. Um auch nur in die Nähe des Tresors zu kommen, braucht Nick die Hilfe eines In-siders - Jackie Teller. Der talentierte Dieb hat sich als Putzkraft ins Amt eingeschleust und das Gebäude bereits ausspioniert. Doch Nick ist skeptisch. Sein junger Partner ist ihm zu hitzköpfig, zu aggressiv und zu hungrig…

Safeknacker Nick soll für Max einen letzten Coup wagen und ein wertvolles Zepter aus einemTresor im Montrealer Zollamt stehlen. Zur Seite gestellt bekommt er den jungen Hitzkopf Jackie. Mit Robert De Niro, Edward Norton und Marlon Brando bestens besetzt, besticht „The Score“ durch seinen clever konstruierten Plot und das fantastische Zusammenspiel der drei Hauptdarsteller.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Score: Einbrecherthriller mit hochkarätiger Besetzung, in der ein alternder Safeknacker mit einem jungen Hitzkopf zusammenarbeiten muss.

    Ein Gipfeltreffen der vielleicht besten Darsteller dreier Generationen macht dem Titel des ersten Thrillers von Komödienspezialist Frank Oz Ehre: Der Haupttreffer der Safeknacker-Story um den letzten Job eines Veteranen und dessen Konflikt mit einem jungen Rivalen, ist der Coup, mit Marlon Brando, Robert De Niro und Edward Norton Method-Akteure der Eliteklasse erstmals zusammen auf die Leinwand gebracht zu haben. Damit hat „The Score“ einen sensationellen Schlüsselreiz, der in den USA für einen sehr positiven Start sorgte und auch in den deutschen Kinos Aufmerksamkeit bei Presse und Publikum garantieren wird.

    Großer gegenseitiger Kollegenrespekt war wohl der Hauptgrund, mit dem das berühmte Trio für ein nicht überdurchschnittlich originelles Drehbuch geködert werden konnte, das routiniert und zu Anfang recht gelassen seine Geschichte des letzten großen Coups eines Juwelendiebs (Robert De Niro) entwickelt, die durch die Reibung unterschiedlicher Generationen und Temperamente ein zusätzliches Spannungsmoment erhält. Nach mehrjähriger Pause spielt Marlon Brando, durch Autorität und gewichtiges Erscheinungsbild längst eine aktuelle Inkarnation des legendären Charakterdarstellers Sidney Greenstreet, den Hehler und Freund De Niros, der den sonst alleine und im Ausland operierenden Meisterdieb zur Zusammenarbeit mit einem smarten, übermotivierten und undurchschaubaren Neuling (Edward Norton) überredet. Wie schon in seinem Debüt „Zwielicht“ zeigt Norton hier ein wahres und, in seiner Tarnung als behinderter Hausmeistergehilfe, aufgesetztes Gesicht. Durch seine Putzarbeit im Zollamt von Montreal, in dem ein wertvolles Zepter auf seinen Versand nach Frankreich wartet, besitzt Norton Insiderwissen über die Sicherheitsvorrichtungen, die ihn zum Partner De Niros machen. Nahezu 70 Minuten vergehen, bis De Niros private Situation (Power-Aktrice Angela Bassett massiv unterfordert als Pensionsgrund des Diebs) und die Vorbereitungen für den Coup abgeschlossen sind. Zu diesem Zeitpunkt hat sich Brando nach einigen kurzen, aber prägnanten Auftritten aus dem Film zurückgezogen und überlässt ihn seinen Epigonen, die die Spannungsentwicklung des Raubzugs durch ihre persönlichen Konflikte bereichern. Dass Norton schließlich Teamgeist dem Egoismus opfert, erfüllt wie andere Elemente des Drehbuchs die Erwartung des Zuschauers, der bei „The Score“ mit einem soliden Genrebeitrag rechnen sollte, der, ansehnlich und im letzten Akt durchaus spannend, wirklich inspiriert nur in seiner Top-Besetzung ist. Letztere und der Umstand, das Vergleichbares zum Starttermin nicht auf dem Markt ist, sollten die kommerzielle Zukunft dieses Startreffens positiv, vor allem bei einem etwas älteren Publikum, beeinflussen. kob.

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