Filmhandlung und Hintergrund

Ein schwächelnder Horror-Thriller zeigt Christopher Lee ein letztes Mal in der Rolle seines Lebens als Fürst der Finsternis.

London, 1974: Dem Satan hörig, sollen sich aus Führenden aller wichtigen Gesellschaftsbereiche die vier apokalyptischen Reiter rekrutieren. Unter ihnen befindet sich Millionär Denham, den der von Scotland-Yard-Inspektor Murray konsultierte Spezialist in Sachen Okkultes Van Helsing für den wiedergekehrten Obervampir Graf Dracula hält. Um das Werk des Bösen zu vollbringen, hat jener sich offensichtlich Pestbakterien angeeignet, und in seinem Hauptquartier tummeln sich bereits Blut saugende Damen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Satanic Rites of Dracula: Ein schwächelnder Horror-Thriller zeigt Christopher Lee ein letztes Mal in der Rolle seines Lebens als Fürst der Finsternis.

    Unter der Regie von Alan Gibson (verantwortlich bereits für den Vorgänger „Dracula jagt Minimädchen“) vereint dieser vorletzte Streifen der von der Produktionsfirma Hammer entwickelten Dracula-Reihe noch einmal Christopher Lee in der Titelrolle und Peter Cushing als seinen Gegenspieler Van Helsing. Die gängige atmosphärische Szenerie um den legendären Untoten wird missglückten Zugeständnissen an den damaligen Zeitgeist geopfert. Kein Wunder, dass Lee hiernach keine Lust mehr auf Dracula hatte.

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