The Ripper (1986)

The Ripper Poster

Filmhandlung und Hintergrund

In seinem neuen Vorlesungskurs lehrt College-Professor Harwell vom Umgang der Filmindustrie mit historischen Verbrechen. Dabei haben es ihm und seinen Studenten besonders die Taten des Jack the Ripper angetan. Als Harwell in einem Antiquariat über einen angeblich echten Ring von Jack the Ripper stolpert, greift er ohne zu zögern zu. Bald darauf gehen eigentümliche Verwandlungen in dem Akademiker vor, und auf dem Campus häufen sich Funde scheußlich verunstalteter Damenleichen.

Professor lehrt von Jack the Ripper, als ihn ein zufällig erstandener Ring tiefer in die Materie einführt, als es ihm gut täte. FX-Wizard Tom Savini hat einen Gastauftritt in einem eher dürftigen No-Budget-Splattermovie.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

So werten die User (0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimmen)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Für ein gerade einmal fünfstelliges Budget und unter Beteiligung einer Riege gutgelaunter Laiendarsteller realisierte C-Movie-Überzeugungstäter Christopher Lewis (“Blood Cult”) Mitte der 80er Jahre diese kaum sonderlich originelle oder virtuose, dafür aber immerhin äußerst blutige Variante des vielzitierten Ripper-Mythos. Tom Savini, Freunden vom Splatter-Fach bekannt als Maskenbildner zahlreicher prominenter Genreklassiker von “Zombie” bis “From Dusk Till Dan”, gönnt sich einen knapp bemessenen Gastauftritt als Titelheld.

Zuletzt angesehen und Empfehlungen

News und Stories

Kommentare