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The Residents

Kinostart: 12.07.2012
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  • Kinostart: 12.07.2012
  • Dauer: 120 Min
  • Genre: Drama
  • Produktionsland: Brasilien
  • Filmverleih: Arsenal Institut

Filmhandlung und Hintergrund

Avantgardefilm über eine Gruppe von Aktivisten, die in einem Abrisshaus einen temporären künstlerisch-autonomen Raum für ihre eigensinnigen Performances schaffen.

Sechs Einwohner eines Abrisshauses nutzen dieses, um einen autonomen Freiraum für sich zu schaffen, der alle gesellschaftlichen Regeln außer Kraft setzt: Mit unterschiedlichsten Mitteln versucht die Gruppe, Aufmerksamkeit zu erregen und gleichzeitig an den poetischen Aspekt unseres Daseins zu appellieren. Dazu werden Performances inszeniert, die z.B. Guerilla-Kämpfe und Entführungen zum Thema haben, aus Schamhaaren werden kurzerhand Schnurrbärte hergestellt und es wird ausführlich diskutiert über das Leben, die Liebe und die Politik.

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Alle Bilder und Videos zu The Residents

Darsteller und Crew

  • Melissa Dullius
  • Gustavo Jahn
  • Jeane Doucas
  • Simone Sales de Alcântara
  • Dellani Lima
  • Roberto De Oliveira
  • Geraldo Peninha
  • Cassiel Rodrigues
  • Paulo César Bicalho
  • Tiago Mata Machado
  • Cinthia Marcelle
  • Emílio Maciel
  • João Dumans
  • Aloysio Raulino
  • Andréa C. Scansani
  • Joacélio Baptista
  • Andre Wakko
  • Juan Rojo
  • David Lansky
  • Vanessa Michellis

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Residents: Avantgardefilm über eine Gruppe von Aktivisten, die in einem Abrisshaus einen temporären künstlerisch-autonomen Raum für ihre eigensinnigen Performances schaffen.

    Tiago Mata Machados Film scheint in seiner experimentellen Machart und dem entsprechenden Inhalt vom Avantgarde-Film inspiriert: Mit ironischer Selbstreflexion werden spielerisch, bunt und zusammenhangslos Sequenzen aneinandergereiht, die jede für sich als Statement gegen das Establishment zu werten sind. Die künstlerischen Protestaktionen sollen schließlich vor Augen führen, was der Verlust der alten Umgebung an Gefahren birgt. Für die 120-minütige didaktische Szenencollage wird dem Zuschauer durchaus etwas Geduld abverlangt.
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