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The Remains


The Remains: Spukhausfilm nach üblichen Mustern, vergleichsweise nett angerichtet ohne Found-Footage-Schnickschnack und dafür mit jeder Menge Diebstahlsübergriffen auf Sachen wie zum Beispiel „Poltergeist“ oder „Amityville Horror“. Im Visier des Bösen steht im Gegensatz zu letzterem und Vergleich zu ersterem vor allem die kindliche Belegschaft, der Vater entpuppt sich als echter Stoffel, derweil die Teenagertochter Kämpferqualitäten...

Filmhandlung und Hintergrund

Spukhausfilm nach üblichen Mustern, vergleichsweise nett angerichtet ohne Found-Footage-Schnickschnack und dafür mit jeder Menge Diebstahlsübergriffen auf Sachen wie zum Beispiel „Poltergeist“ oder „Amityville Horror“. Im Visier des Bösen steht im Gegensatz zu letzterem und Vergleich zu ersterem vor allem die kindliche Belegschaft, der Vater entpuppt sich als echter Stoffel, derweil die Teenagertochter Kämpferqualitäten...

Witwer John zieht mit Teenagertochter Izzy und den beiden Nesthäkchen in eine viktorianische Villa, ohne freilich zu ahnen, dass sich dort vor circa hundert Jahren ein übles Massaker zutrug und bis heute als Spuk nachwirkt. Schon bald häufen sich jenseitige Übergriffe auf die neuen Bewohner, besonders die Jüngsten sind davon betroffen. John versucht verzweifelt, Licht ins Dunkel zu bringen, und stellt fest, dass die Geisteraktivitäten von alten Hinterlassenschaften ausgehen. Doch diese zu beseitigen ist gar nicht so einfach.

Eine Familie zieht ahnungslos in eine Spukvilla. Schon bald greifen Geister nach Seelen der Kinder. Traditioneller Spukhaushorror nach bewährten Genremustern steht auf dem Spielplan dieses B-Gruselfilms.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Spukhausfilm nach üblichen Mustern, vergleichsweise nett angerichtet ohne Found-Footage-Schnickschnack und dafür mit jeder Menge Diebstahlsübergriffen auf Sachen wie zum Beispiel „Poltergeist“ oder „Amityville Horror“. Im Visier des Bösen steht im Gegensatz zu letzterem und Vergleich zu ersterem vor allem die kindliche Belegschaft, der Vater entpuppt sich als echter Stoffel, derweil die Teenagertochter Kämpferqualitäten offenbart. Passabel gezeichnete Leute, ein solides Maß an Spannung, Gruselvielseher werden nicht schlecht bedient.
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