Filmhandlung und Hintergrund

Die indische Regisseurin Mira Nair („Salaam Bombay!“) zeigt auch in ihrem dritten Spielfilm ungebrochenes Interesse an gesellschaftlichen Außenseitern. Alfred Molina („Der Kuß der Spinnenfrau“) und Marisa Tomei („Mein Vetter Winnie“) glänzen als kubanische Immigranten, die in den USA nach einer neuen Heimat suchen. Anjelica Huston („Addams Family“) und Chazz Palminteri („Die üblichen Verdächtigen“) agieren als US-Liebespaar...

20 Jahre lang war Juan Raul Perez in einem kubanischen Gefängnis eingesperrt. Nur die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Frau Carmela und Tochter Teresa, die inzwischen in Amerika leben, hält ihn aufrecht. Als Juan endlich entlassen wird, lernt er auf der Überfahrt in die USA die Prostituierte Dottie kennen, deren Nachname ebenfalls Perez lautet. Die Grenzbeamten tragen die beiden daraufhin irrtümlich als Ehepaar ein. An Land angekommen, verpassen sich Juan und Carmela jedoch. Sie beginnen, unabhängig voneinander ein neues Leben aufzubauen.

Juan Raul Perez schmorte 20 Jahre im kubanischen Gefängnis. Frisch entlassen, macht er sich auf nach Amerika, um Frau und Tochter endlich wiederzusehen, doch sie verpassen sich. Unabhängig voneinander versuchen sie, ein neues Leben aufzubauen. Ansprechendes Flüchtlingsdrama mit guter Besetzung.

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Kritikerrezensionen

  • Die indische Regisseurin Mira Nair („Salaam Bombay!“) zeigt auch in ihrem dritten Spielfilm ungebrochenes Interesse an gesellschaftlichen Außenseitern. Alfred Molina („Der Kuß der Spinnenfrau“) und Marisa Tomei („Mein Vetter Winnie“) glänzen als kubanische Immigranten, die in den USA nach einer neuen Heimat suchen. Anjelica Huston („Addams Family“) und Chazz Palminteri („Die üblichen Verdächtigen“) agieren als US-Liebespaar, das Nair als Kontrast zu den beiden Einwanderern zeigt. Ein ansprechendes Flüchtlingsdrama mit Überraschungspotential.

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