Filmhandlung und Hintergrund

Freche Independentkomödie über die ewige Suche nach dem ersten Orgasmus und andere sexuelle Abenteuer.

Priscilla Chase führt ein an sich perfektes Leben. Sie hat einen tollen Job, ein schönes Haus, einen wunderbaren Ehemann. Nur eines hat sie nicht: Befriedigung im Bett, trotz aller Anstrengungen. Dieses Geständnis stürzt vor allem ihren Ehemann Jack in eine schwere Sinnkrise: Er verlässt sie, um seine fehlende Männlichkeit zurück zu gewinnen, und lernt die süße Kristen kennen. Priscilla sucht indes Hilfe bei einer Sextherapeutin, deren Praktiken alles andere als gewöhnlich sind.

Priscilla und Jack sind seit zehn Jahren verheiratet und eigentlich ein glückliches Paar. Wenn man von dem Umstand absieht, dass Priscilla noch nie einen Orgasmus hatte. Also trennt man sich fürs erste, und Priscilla sucht fremde Hilfe. Erst im Masturbationskurs von Alyssa, dann beim Vibratorhändler und schließlich bei Wayne, dem Pool Guy. Davon nur wenig erbaut, wendet sich Jack, der Lehrer, heißen Schülerinnen zu. Als beide etwas dazu gelernt haben, kommt man sich wieder näher.

Priscilla und Jack könnten glücklich verheiratet sein, doch weil einer die andere nicht zum Höhepunkt bringt, sind Improvisation und Seitensprung gefragt. Frivole amerikanische Geschlechterkomödie mit Starbesetzung.

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Kritikerrezensionen

  • The Oh in Ohio: Freche Independentkomödie über die ewige Suche nach dem ersten Orgasmus und andere sexuelle Abenteuer.

    In seinem Regiedebüt wagt sich Billy Kent an eine Rarität des amerikanischen Kinos: eine waschechte Sexkomödie, wie sie zuletzt in den 60er Jahren en vogue war. Perfekt besetzt mit Stars des Indie-Kinos wie Parker Posey, Paul Rudd und It-Girl Mischa Barton (inklusive Gastauftritt von Danny DeVito und denkwürdiger Kurz-Cameo von Liza Minnelli, die das Wort „Vagina“ benutzt), hat „The Oh in Ohio“ viel Spaß damit, die Mores unserer Zeit auf die Hörner zu nehmen, aber auch liebenswerte Figuren mit nachvollziehbaren Problemen zu schaffen.

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