Filmhandlung und Hintergrund

Radikal-statischer Film von Bela Tarr über einen Arbeiter, der einen Mord beobachtet.

Maloin arbeitet unmittelbar am Hafen im Stellwerk des Bahnhofs. Von seiner exponierten Position aus beobachtet er, wie zwei geheimnisvolle Gestalten in der Nähe der Fähre im Schatten in Streit geraten. Einer der beiden fällt mit seinem Koffer ins Wasser und ist bereits ertrunken, als der zu Hilfe eilende Maloin am Tatort ankommt. Er kann nur den Koffer bergen, der randvoll gefüllt ist mit Geld. Er tut so, als sei nichts gewesen. Doch nichts ist mehr, wie es einmal war.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Man from London: Radikal-statischer Film von Bela Tarr über einen Arbeiter, der einen Mord beobachtet.

    Auch in seiner 13. Kinoarbeit bleibt sich der radikale ungarische Ausnahmeregisseur Bela Tarr treu und weicht keinen Schritt von seinem eingeschlagenen Weg ab. In langen, nahezu unbewegten Schwarzweiß-Einstellungen folgt er seinen Figuren beinahe in Realzeit und baut damit eine Spannung auf, die das Publikum spaltet. Nachdem Tarr in Cannes zuletzt sein Meisterwerk „Werckmeister Harmoniak“ in der Quinzaine vorstellte, ist „The Man from London“ sein erster Film im Wettbewerb.

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