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The Making of a Lady

Filmhandlung und Hintergrund

Spätestens seit „Downton Abbey“ stehen britische Kostümdramen wieder hoch im Kurs, und so kommt auch dieses vor spätviktorianischen Kulissen angesiedelte, romantische Beziehungs- und Gesellschaftsdrama mit kräftiger Thrillernote zur rechten Zeit. Mit Lydia Wilson („Ripper Street„), James D’Arcy („Agent Carter“) und Comedy-Urgestein Joanna Lumley sind einige zumindest halbwegs prominente Namen am Start. Die Story hat...

England im späten 19. Jahrhundert. Emily Fox Seton, ein Mädchen aus einfachen Verhältnissen, hat soeben die Kündigung von Lady Byrne erhalten, als ihr der Zufall zur Hilfe kommt. Lady Byrnes verwitweter Neffe James braucht nämlich aus formalen Gründen dringend eine neue Frau, und sein Auge fällt auf Emily. Die beiden einigen sich auf eine Ehe pro forma, und Emily fällt die gesellschaftliche Leiter nach oben. Als James jedoch nach Indien geschickt wird und sein sinistrer Cousin Alec auftaucht, wendet sich ihr Glück.

Im späten 19. Jahrhundert heiratet Emily in bessere Kreise und gerät dabei unversehens ins Zentrum einer Intrige. Hübsch angerichtetes Kostümdrama mit Thrillernote um Liebe, gesellschaftliche Zwängen und Klassenunterschiede.

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Kritikerrezensionen

  • Spätestens seit „Downton Abbey“ stehen britische Kostümdramen wieder hoch im Kurs, und so kommt auch dieses vor spätviktorianischen Kulissen angesiedelte, romantische Beziehungs- und Gesellschaftsdrama mit kräftiger Thrillernote zur rechten Zeit. Mit Lydia Wilson („Ripper Street„), James D’Arcy („Agent Carter“) und Comedy-Urgestein Joanna Lumley sind einige zumindest halbwegs prominente Namen am Start. Die Story hat ihre Schwächen, aber FreundInnen vom Fach kommen auf ihre Kosten.

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