The Last Rites of Ransom Pride

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Filmhandlung und Hintergrund

Ein Western aus der späten Phase des Wilden Westens, der sich ganz angestrengt modern gibt, was man aber weniger an den eingestreuten Automobilen oder Motorrädern merkt, als an der monochromen Einfärbung, der irritierenden Story-Montage, und den bilderrätselgleichen Szenen kryptischer Horrorrituale. Wer sich darauf einlässt, benötigt Geduld und guten Willen, zur Belohnung gibt’s originelle Bilder, Jungstars in coolen...

Amerika im frühen 20. Jahrhundert. In Mexiko ist der amerikanische Outlaw Ransom Pride erschossen worden. Nachdem er seinerseits den Sohn einer Schamanin tötete. Eine Frau, die einst geschworen hat, ihn im Falle seines Todes in Texas zu bestatten, macht sich auf nach Mexiko und findet einen Begleiter in Ransoms jüngerem Bruder. Das alles passt Ransoms Vater nicht. Der ehemalige Räuberhauptmann schickt den jungen Leuten ein Killerkommando hinterher. Unterwegs und am Ziel der Reise lauern weitere Gefahren.

Frau und Bruder eines ermordeten Outlaws reisen nach Mexiko, um dessen Leiche zu bergen und Rache zu nehmen. Effektvoller bis effekthascherischer Low-Budget-Western mit originellen Einfällen und solider B-Starbesetzung.

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Kritikerrezensionen

  • Ein Western aus der späten Phase des Wilden Westens, der sich ganz angestrengt modern gibt, was man aber weniger an den eingestreuten Automobilen oder Motorrädern merkt, als an der monochromen Einfärbung, der irritierenden Story-Montage, und den bilderrätselgleichen Szenen kryptischer Horrorrituale. Wer sich darauf einlässt, benötigt Geduld und guten Willen, zur Belohnung gibt’s originelle Bilder, Jungstars in coolen Posen, und ein Wiedersehen mit Kris Kristofferson.

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