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The Last Request

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Filmhandlung und Hintergrund

T.R. Knight, dem deutschen Publikum als Dr. George Malley in der erfolgreichen Serie „Grey’s Anatomy“ ein Begriff, beweist auf abendfüllender Spielfilmlänge, dass er ein begabter Komödiant ist. Unter der Regie von John DeBellis entfaltet sich ein gutmütiger Verwechslungsschwank, der vielleicht spitziger sein könnte, aber dessen Pointen dennoch sitzen. Und wer sämtliche italoamerikanischen Bad Guys aus Scorsese-Filmen...

Jeff ist wirklich nicht zu beneiden: Sein Vater liegt auf dem Sterbebett und wünscht sich nichts sehnlicher, als von einem seiner Söhne noch ein Enkelkind geschenkt zu bekommen. Jeffs Bruder Tom kann dem Wunsch nicht nachkommen, also verlässt Jeff die Priesterschule und macht sich an die Arbeit, die Richtige zu finden. Keine leichte Aufgabe für den unerfahrenen jungen Mann, der weder in Clubs noch mit Partneranzeigen Glück hat. Auch ein Therapeut kann nicht weiterhelfen. Aber könnte nicht was mit Jeffs Kollegin Cathy gehen?

Liebenswerter Spaß über einen Priesterschüler, der seinem sterbenden Vater den letzten Wunsch erfüllen will, vor seinem Ableben wenigstens einmal Opa geworden zu sein.

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Kritikerrezensionen

  • T.R. Knight, dem deutschen Publikum als Dr. George Malley in der erfolgreichen Serie „Grey’s Anatomy“ ein Begriff, beweist auf abendfüllender Spielfilmlänge, dass er ein begabter Komödiant ist. Unter der Regie von John DeBellis entfaltet sich ein gutmütiger Verwechslungsschwank, der vielleicht spitziger sein könnte, aber dessen Pointen dennoch sitzen. Und wer sämtliche italoamerikanischen Bad Guys aus Scorsese-Filmen und den „Sopranos“ für eine Komödie vor der Kamera vereint, hat ohnehin alles richtig gemacht.
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