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The King of Fighters

Filmhandlung und Hintergrund

Versuch einer Adaption eines "Beat'em up"-Videospiels.

Undercoveragentin Mai ist zur Stelle, kann aber nichts verhindern, als der ruchlose Superbösewicht Rugal Bernstein eine gut besuchte Ausstellung im Museum überfällt und unter Hinterlassung eines Leichenbergs mit zwei äußerst wertvollen Artefakten in eine Art Paralleluniversum der Superkämpfer flüchtet, um von dort aus die ganze Welt zu bedrohen. Stoppen kann ihn nur der Träger eines magischen Schwertes. Um dieses zu finden und den Gegenschlag zu führen, tut sich Mai mit den jüngsten Sprossen zweier heftig verfeindeter Clans zusammen.

Ein Bösewicht mit Appetit auf Weltherrschaft bittet die besten Fighter zum Turnier in sein Paralleluniversum. Effektvolles Actionabenteuer nach Videogame-Vorbild.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The King of Fighters: Versuch einer Adaption eines "Beat'em up"-Videospiels.

    Verfilmung eines japanischen Videospiels durch eine internationale Crew mit Schauspielern aus aller Herren Länder und ebensolcher Produktionsfinanzierung. Die Handlung fällt deutlich komplexer aus als beispielsweise beim formal ähnlich gelagerten „Tekken“, weshalb der geneigte Zuschauer erst einmal eine gute Stunde mit Erklärungen und Hintergründen präpariert wird, bevor die fantastischen Hauptkämpfe stattfinden im irgendwie recht sterilen Paralleluniversum. Mit Maggie Q („Nikita“) in der Hauptrolle ein Fall für Actionfans und Gamer gleichermaßen.
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