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The Kidnapping of Baby John Doe

Filmhandlung und Hintergrund

Leicht angejahrtes kanadisches Familiendrama mit gesellschaftskritischer Note. Eine wenig bekannte, aber solide Besetzung müht sich redlich, die einfühlsame, aber bieder inszenierte Story interessant zu machen. Das gestaltet sich nicht immer einfach, denn Regisseur und Autor Peter Gerretsen war offenbar mehr an der Botschaft als an Spannung und dramaturgischen Höhepunkten gelegen. So bleibt seine Story als Beitrag...

Dem Ehepaar Judy und Hank Roberts wird nach Jahren glücklicher Zweisamkeit endlich der ersehnte kleine Bruder für die 4jährige Tochter geboren. Um so größer ist die Enttäuschung, als Hank erfährt, daß das Baby behindert ist und nur durch eine Notoperation vor dem baldigen Tode gerettet werden könnte. Der erfolgreiche Geschäftsmann schaltet nach kurzer Überlegung seinen Anwalt ein und setzt gerichtlich durch, daß man sein Baby sterben lassen soll. Eine Krankenschwester will sich mit dem Urteil nicht abfinden, kidnappt das Kind und führt den rettenden Eingriff in der heimischen Küche durch. Es kommt zu einem Prozeß, nach dessen spektakulärem Verlauf die Mutter, der man von nichts erzählt hatte, das Kind zu sich nimmt.

Judy und Hank wird endlich der ersehnte Sohn geboren. Doch das Baby ist behindert und nur durch eine Notoperation gerettet werden kann. Hank setzt gerichtlich durch, daß man sein Baby sterben lassen soll. Leicht angejahrtes, kanadisches Familiendrama mit gesellschaftskritischer Note.

Darsteller und Crew

  • Jayne Eastwood
    Jayne Eastwood
  • Janet Laine-Green
    Janet Laine-Green
  • Geoffrey Bowes
    Geoffrey Bowes
  • George Millenbach
    George Millenbach
  • Helen Hughes
    Helen Hughes
  • Peter Gerretsen
    Peter Gerretsen
  • Patricia Gerretsen
    Patricia Gerretsen
  • Doug Koch
    Doug Koch
  • Heather Conkie
    Heather Conkie

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Leicht angejahrtes kanadisches Familiendrama mit gesellschaftskritischer Note. Eine wenig bekannte, aber solide Besetzung müht sich redlich, die einfühlsame, aber bieder inszenierte Story interessant zu machen. Das gestaltet sich nicht immer einfach, denn Regisseur und Autor Peter Gerretsen war offenbar mehr an der Botschaft als an Spannung und dramaturgischen Höhepunkten gelegen. So bleibt seine Story als Beitrag zur „Arzt und Ethik“-Debatte besonders aus kirchlicher Sicht diskutabel, aber ob er damit auf dem deutschen Videomarkt großen Anklang finden wird, darf bezweifelt werden. Videotheken mit gut sortiertem Familienprogramm sollten zugreifen.

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